"Wie gewinnen wir kontinuierlich und verbindlich möglichst viele Jugendliche für die internationale Jugendarbeit – nach Corona?"
Workshop für Kommunen
Einige Kommunen aus dem (ehemaligen) Netzwerk Kommune goes international berichten in der letzten Zeit davon, dass sie insbesondere durch und nach Corona bestimmte Zielgruppen für die Teilnahme an Maßnahmen der internationalen Jugendarbeit (IJA) verloren oder Schwierigkeiten haben, diese Zielgruppen weiterhin für die IJA zu gewinnen.
Die Frage der Zielgruppenerreichung (also der Erreichung möglichst aller Jugendlichen für die IJA) stellt sich allerdings nicht erst jetzt, sondern hat sich möglicherweise durch die Coronapandemie noch mal zugespitzt.
Das wollen wir zum Anlass nehmen, uns in einem Workshop nochmal intensiv mit dieser Frage zu beschäftigen, eine Bestandsaufnahme und Problemanalyse zu machen, aber auch gelungene Praxisbeispiele und -projekte, die sozusagen gegen den Trend erfolgreich sind, vorzustellen und miteinander zu diskutieren.
Ablauf
- Input zur historischen Entwicklung der IJA in Deutschland mit Blick auf die Zielgruppenerreichung – Dr. Werner Müller
- Input zu Entwicklungstendenzen von Jugendlichen vor und nach Corona – Andreas Karsten
- Bestandsaufnahme und Problemanalyse aller beteiligten Kommunen
- Vorstellung von gelungenen Praxisbeispielen und -projekten „gegen den Trend“
- Beratung und Unterstützungsangebote
- Identifizierung nächster Schritte
Der Workshop richtet sich an kommunale Verantwortliche für die internationale Jugendarbeit (IJA) sowie an Fachkräfte (auch freier Träger), die auf kommunaler Ebene in der IJA tätig sind.
Anmeldung
Bitte melden Sie sich verbindlich bis zum 6.11.2026 bei siebel(at)jfemail.de an.
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Senior Referent