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Ein Team von Freiwilligen hilft in einer Lebensmittelbank und verteilt an einem sonnigen Tag in einem Park Lebensmittel. Ein Mensch mit Behinderung, der einen Rollstuhl benutzt, nimmt die Mahlzeit entgegen

Freiwilligenteams

Das Format im Überblick

Freiwilligenteams sind ein niedrigschwelliges Förderformat im Europäischen Solidaritätskorps. Junge Menschen aus verschiedenen Ländern engagieren sich gemeinsam zwei Wochen bis zwei Monate in gemeinnützigen Projekten – konkret und sichtbar vor Ort. Das Format richtet sich besonders an junge Menschen mit geringeren Chancen und ermöglicht ihnen einen einfachen Einstieg in internationales Engagement. Organisationen können Freiwilligenteams beantragen und eigenverantwortlich umsetzen. Die Teilnehmenden erleben Vielfalt, Solidarität und Inklusion und erwerben wichtige persönliche, soziale und berufliche Kompetenzen.

Antragstermine

Einmal jährlich im Frühjahr können Budgetanträge für Freiwilligenprojekte gestellt werden. 

Die nächste Frist endet:

  • voraussichtlich Februar 2027
     

Zur Antragstellung

Zielgruppe

  • Organisationen und Einrichtungen, die ein geeignetes Arbeitsfeld anbieten können 

Teilnahme

  • Gruppen ab fünf jungen Menschen aus mindestens zwei unterschiedlichen Ländern im Alter von 18 bis 30 Jahren 

  • Insbesondere junge Menschen mit geringeren Chancen 

Dauer

  • Gesamtdauer: bis zu 24 Monate 

  • Freiwilligenteams dauern zwei Wochen bis 2 Monate 

Förderung

  • Projektmanagement-Pauschale 

  • Organisatorische Unterstützung (z.B. Unterkunft, Verpflegung, Sprachkurs)   

  • Inklusionsförderung 

  • Reisekosten 

  • Taschengeld 

Beispiele für Aktivitäten

  • Ferienprogramm für Kinder & Jugendliche umsetzen 

  • Stadtteil-Kulturfestival organisieren 

  • Jugendclub gemeinsam restaurieren 

  • Barrierefreien Garten gestalten 

  • Historische Gebäude instand setzen 

Dadurch zeichnen sich Freiwilligenteams aus

  • 1.

    Niedrigschwelliger Zugang

  • 2.

    Einstieg in internationale Mobilität

  • 3.

    Gemeinsames Engagement in einer Gruppe

  • 4.

    Lokal solidarisch aktiv werden

  • 5.

    Kompetenzen fürs Leben erwerben