Über 80 Akteur*innen aus Praxis, Wissenschaft und Politik, Multiplikator*innen und Fachkräfte der Jugendarbeit sowie der Jugendpolitik auf kommunaler oder Landesebene kamen im digitalen Raum zusammen, um über europäische Impulse für Jugendarbeit und Jugendpolitik zu diskutieren.
Vor dem Hintergrund der nun über zwei Jahre andauernden Corona-Pandemie und dem Krieg in der Ukraine wurden Herausforderungen für die europäische Jugendarbeit thematisiert. Gleichzeitig sollen im Europäischen Jahr der Jugend 2022 die Chancen junger Menschen wieder verstärkt in den Fokus gerückt werden. Hier galt es, Potenziale europäischer Impulse für Initiativen und Prozesse in Deutschland zu identifizieren und zukünftige jugendpolitische Schwerpunkte zu benennen.
Der Veranstaltungsbericht spiegelt das vielfältige Programm der Veranstaltung wider und fasst neben den zentralen Diskussionsergebnissen der Workshops auch die Beiträge von Anne Spiegel, Bettina Bundszus, Andreas Karsten und Hans-Georg Wicke kompakt zusammen.
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(JUGEND für Europa)
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Eingeladen zur Veranstaltung hatten das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und JUGEND für Europa – Nationale Agentur für die EU-Programme Erasmus+ Jugend und Europäisches Solidaritätskorps.