Der European Ombudsman Award for Good Administration zeichnet Projekte aus EU-Institutionen, -Agenturen und -Einrichtungen aus, die sich besonders positiv auf das Leben der Menschen in Europa auswirken. Unter den diesjährigen Nominierungen finden sich mehrere Initiativen aus den Programmen Erasmus+ und Europäisches Solidaritätskorps.
Nominierungen aus Erasmus+ und dem ESK fördern Transparenz, Beteiligung und Inklusion in Europa
Nominiert wurde unter anderem in der Kategorie Exzellenz in der offenen Verwaltung die transparente Verwaltung von Erasmus+ und dem Europäischen Solidaritätskorps durch die Generaldirektion Bildung, Jugend, Sport und Kultur (GD EAC). Durch klare Verfahren, systematische Leistungsüberwachung und spezielle digitale Instrumente wurde die Zusammenarbeit mit 54 Nationalen Agenturen gestärkt und die Verwaltung der Programme transparenter gestaltet.
Ebenfalls auf der Shortlist stehen die Jugendpolitischen Dialoge mit EU-Kommissarinnen und -Kommissaren, die Europäische Jugendwoche 2024 sowie der Jugendbeirat der Europäischen Kommission. Die Initiativen fördern die demokratische Beteiligung junger Menschen in Europa und bringen deren Perspektiven direkt in politische Entscheidungsprozesse ein.
DiscoverEU Inklusion unter den Nominierungen
Auch DiscoverEU Inklusion ist nominiert in der Kategorie: Exzellenz in Vielfalt und Inklusion. Die Initiative unterstützt insbesondere junge Menschen mit geringeren Chancen dabei, Europa zu entdecken und internationale Erfahrungen zu sammeln.
Zudem gehört die europaweite #BeActive-Kampagne im Rahmen von Erasmus+ Sport zu den Nominierungen. Die Kampagne motiviert Menschen zu mehr Bewegung und gesellschaftlicher Teilhabe.
Bis zum 15. Juni können Sie online für die nominierten Projekte abstimmen. Weitere Informationen und das Voting gibt es unter European Ombudsman Award Voting.