Lernerfahrungen durch grenzüberschreitende Mobilität

Gesellschaftliche Teilhabe bedeutet heute auch, über Grenzen hinweg leben zu können. Erfahrungen in verschiedenen Kontexten stärken die Persönlichkeit des Einzelnen in der globalisierten Welt.

Grenzüberschreitende Mobilität eröffnet jungen Menschen neue Perspektiven. Studien zeigen: Solche Erfahrungen motivieren nicht nur zu lebenslangem Lernen. Sie steigern auch das europäische Bewusstsein und führen dazu, dass Jugendliche mehr gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

Mit unserer Arbeit möchten wir dazu beitragen, dass grenzüberschreitende Lernerfahrungen allen jungen Menschen offen stehen. Unser Ziel ist eine feste Verankerung der grenzüberschreitenden Mobilität im Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendhilfe. Dabei sind wir insbesondere auf die Qualität der Programme bedacht und unterstützen Fachkräfte in der Umsetzung ihrer Projekte.

Die Förderung grenzüberschreitender Mobilität ist Kernstück des Programms Erasmus+ JUGEND IN AKTION. Mit unseren Programmen und Fortbildungen setzen wir uns dafür ein, die Bildungshorizonte Jugendlicher zu erweitern und Fachkräfte zu Austausch und Zusammenarbeit zu ermutigen.

Aktuelles

02.09.2020

RAY-Studie zu Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf Jugendarbeit: Erste Ergebnisse veröffentlicht

Wie wirkt sich die COVID-19-Pandemie auf junge Menschen und auf die Jugendarbeit aus? Erste Antworten auf diese Frage liefert das europäische Forschungsnetzwerk RAY. Die Antworten lassen erkennen, vor welch großen Herausforderungen die Jugendarbeit derzeit steht. weiterlesen

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31.07.2020

Kreativität und Kultur: Zusätzlicher Aufruf für den Bereich Strategische Partnerschaften im Herbst 2020

Die Europäische Kommission bereitet derzeit in Reaktion auf die Herausforderungen der COVID-19 Pandemie einen zusätzlichen Aufruf für die Leitaktion 2 "Strategische Partnerschaften" innerhalb des EU-Programms Erasmus+ vor. Europaweit sollen dafür rund 200 Millionen Euro Fördergelder zur Verfügung gestellt werden. Im Jugendbereich geht es um Kompetenzentwicklung und Inklusion durch Kreativität. weiterlesen

21.07.2020

Umfrageergebnisse: Coronaauswirkungen auf Freiwillige im Ausland

Ende April startete die Europäische Kommission eine Umfrage unter den Teilnehmenden von Erasmus+ und dem Europäischen Solidaritätskorps mit dem Ziel, Informationen darüber zu sammeln, wie sich der Ausbruch von Covid-19 auf den normalen Ablauf ihrer Mobilitätsaktivitäten ausgewirkt hat. Hier sind die wichtigsten Ergebnisse. weiterlesen

13.05.2020

Zentraler Aufruf der EU-Kommission in Corona-Krisenzeiten: Die europäische Jugend vereint

In der COVID-19-Pandemie sind viele junge Menschen von ihren Altersgenossen und den normalen täglichen Aktivitäten abgekoppelt. Gleichzeitig sind sie mit Unsicherheiten bei Berufsaussichten, sozialem Leben und in der Freizeit konfrontiert. Mit dem Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für die Aktion "Europäische Jugend vereint" unterstützt die Europäische Kommission im Rahmen des Programms Erasmus+ den Jugendsektor dabei, jungen Menschen in dieser Krisenzeit eine Perspektive zu geben. Fünf Millionen Euro Budget stehen zur Verfügung. weiterlesen

Eine Gruppe junger Menschen posiert in Herzform.
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