Förderung europäischer Jugendprojekte durch Erasmus+

Erasmus+ ist von 2014 bis 2020 das EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport. Innerhalb von Erasmus+ ist JUGEND IN AKTION das Förderprogramm für alle jungen Menschen im Bereich der nicht formalen und informellen Bildung. Es fördert ihre Kompetenzen, ihren Start ins Berufsleben, ihr Engagement für Europa und für die Gesellschaft.

Erasmus+ JUGEND IN AKTION ist eine herausragende Möglichkeit, neue Formen nicht formaler Bildung in der internationalen Jugendarbeit zu praktizieren. Wir sind überzeugt, dass sich das lebendige Europa über das Programm erfahren und vermitteln lässt: mit seinen geförderten Projekten, seinen Fortbildungs- und Vernetzungsangeboten.

Mit der Förderung europäischer Projekte wollen wir jungen Menschen Mobilitätserfahrungen in Europa ermöglichen; wir wollen ihre Eigeninitiative und Kreativität stärken. So sollen sie wichtige Schlüsselqualifikationen für ihre persönliche und berufliche Weiterentwicklung gewinnen.

Erasmus+ JUGEND IN AKTION leistet einen wesentlichen Beitrag zur Qualitätsentwicklung in der europäischen Jugendarbeit. Diesen Prozess voranzubringen, engagierte Menschen bei ihren Projekte zu beraten sowie die Potentiale und die Wirkungen des Programms aufzuzeigen, sind unsere Anliegen.

Ansprechpartner/in: Ingrid Müller , Heike Zimmermann

Aktuelles

20.02.2020

"Nachhaltigkeit bei Jugendbegegnungen – das Erlebte schafft immer Lust auf mehr"

Barbara Sieberth (Salzburg/Österreich) kennt sich bestens damit aus, wie Jugendbegegnungen erfolgreich gestaltet werden können. In Malbun in Liechtenstein hat sie zusammen mit ihrem Kollegen Michael Kimmig (Poznan/Polen) das Einsteigertraining "Jugendbegegnung+" geleitet. weiterlesen

20.02.2020

"Wenn Plan A und Plan B während der Jugendbegegnung nicht klappen, ist das auch eine Chance"

Wie Jugendbegegnungen erfolgreich durchgeführt werden können, das will Birke Amarell aus Detmold wissen. Als EuroPeer arbeitet sie ehrenamtlich als Jugendbotschafterin für Europa. Ihr Schwerpunkt liegt in der Arbeit der Städtepartnerschaften, aber auch im deutsch-französischen Kontext, da sie zur Zeit einen deutsch-französischen Doppelbachelor absolviert und seit vielen Jahren eng mit französischen Partnern zusammenarbeitet. weiterlesen

Birka Amarell
20.02.2020

"Die Antragstellung von einer Jugendbegegnung ist kein Hexenwerk"

René Dümig ist Diplom-Pädagoge und Zirkuspädagoge und beim Jugendamt Offenbach angestellt. Er arbeitet in einem Jugendzentrum, in dem er für die offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zuständig ist. In Liechtenstein auf dem Einsteigertraining "Jugendbegegnungen+" will er erfahren, wie er Jugendbegegnungen erfolgreich planen und durchführen kann. weiterlesen

20.02.2020

"Jugendbegegnungen: Das Thema muss die Teilnehmenden begeistern"

Wie Jugendbegegnungen noch erfolgreicher durchgeführt werden können, das will Julia Egger aus Salzburg wissen. Dort arbeitet sie für die Organisation "akzente", einer Initiative für junge Leute zur Förderung der außerschulischen Jugendarbeit im Bundesland Salzburg. weiterlesen

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