Förderung europäischer Jugendprojekte durch Erasmus+

Erasmus+ ist von 2014 bis 2020 das EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport. Innerhalb von Erasmus+ ist JUGEND IN AKTION das Förderprogramm für alle jungen Menschen im Bereich der nicht formalen und informellen Bildung. Es fördert ihre Kompetenzen, ihren Start ins Berufsleben, ihr Engagement für Europa und für die Gesellschaft.

Erasmus+ JUGEND IN AKTION ist eine herausragende Möglichkeit, neue Formen nicht formaler Bildung in der internationalen Jugendarbeit zu praktizieren. Wir sind überzeugt, dass sich das lebendige Europa über das Programm erfahren und vermitteln lässt: mit seinen geförderten Projekten, seinen Fortbildungs- und Vernetzungsangeboten.

Mit der Förderung europäischer Projekte wollen wir jungen Menschen Mobilitätserfahrungen in Europa ermöglichen; wir wollen ihre Eigeninitiative und Kreativität stärken. So sollen sie wichtige Schlüsselqualifikationen für ihre persönliche und berufliche Weiterentwicklung gewinnen.

Erasmus+ JUGEND IN AKTION leistet einen wesentlichen Beitrag zur Qualitätsentwicklung in der europäischen Jugendarbeit. Diesen Prozess voranzubringen, engagierte Menschen bei ihren Projekte zu beraten sowie die Potentiale und die Wirkungen des Programms aufzuzeigen, sind unsere Anliegen.

Aktuelles
29.06.2015

comeback 2015 - Die Anmeldung ist eröffnet

Wieder heißt es "comeback" für 300 ehemalige Europäische Freiwillige. Das vierte EFD-Rückkehr-Event findet vom 02. - 04. Oktober in Berlin statt. weiterlesen

22.06.2015

Jugendliche mit Hilfe kreativer Methoden aktivieren: Strukturierter Dialog beim Bremer Jugendring

"Wir wollen Formate finden, in denen sich die Jugendlichen wohlfühlen und ausdrücken können", sagt Ulrike Oltmanns, zuständig für Jugendpolitische Schwerpunkte beim Bremer Jugendring. JUGEND für Europa sprach mit ihr über die Arbeit des Bremer Jugendrings als regionale Koordinierungsstelle für den Strukturierten Dialog und wie man durch einen kreativen Ansatz ein politisches Bewusstsein junger Menschen vorantreiben kann. weiterlesen

22.06.2015

"Je konkreter die Empfehlungen, desto eher ändert sich etwas in der Politik" - Strukturierter Dialog in Baden-Württemberg

Wie stemmt der Landesjugendring Baden-Württemberg 40 regionale Jugendkonferenzen mit jeweils bis zu 160 Teilnehmenden? Wie finden die Ergebnisse der regionalen Konferenzen Eingang in den Jugendlandtag im Sommer 2015? Und wie stellt man ein angemessenes Follow-Up sicher?
JUGEND für Europa sprach darüber mit Daniel Mühl, dem Projektreferenten für das Projekt "Was uns bewegt – Jugendliche und Landespolitik im Gespräch" - einem Strukturierter Dialog zwischen Jugendlichen und Entscheidungsträgern in Baden-Württemberg. weiterlesen

22.06.2015

Sachsen-Anhalt: Strategisches Vorgehen beim Strukturierten Dialog

Es gibt Forderungen an Politik und Verwaltung, die werden abgelehnt. Doch kann man häufig trotzdem etwas verändern. Wenn man weiß, wie und wann man die eigenen Themen am besten platziert, wird man gehört.
Daniel Adler ist Projektkoordinator von "Europa geht weiter" bei der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. / GOEUROPE! und teilte mit JUGEND für Europa seine Tipps und Tricks für die Durchführung, das Follow-Up und ein gelungenes Agenda-Setting beim Strukturieren Dialog. weiterlesen

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