Viele Fachkräfte in der europäischen Jugendbildung haben ein Problem, wenn es um den Einsatz digitaler Medien als pädagogisches Mittel geht: Ihre Sozialisation mit digitalen Medien unterscheidet sich extrem von der der Zielgruppe. Das neunte Fachforum Europa am 14./15. März in Nürnberg wollte dem begegnen. Leise entwickelte sich ein neues Verständnis dafür, wer neben den üblichen Fachkräften neue Akteure der europäischen Jugendbildung sein könnten. weiterlesen
Der Print-Pressespiegel gibt Ihnen einen Überblick über die Präsenz von JUGEND für Europa und des EU-Programms Erasmus+ JUGEND IN AKTION in der Presse für den Zeitraum vom 01.01.bis zum 31.12.2015. weiterlesen
Nach der Premiere in Berlin letztes Jahr findet das zweite internationale EuroPeer-Netzwerktreffen nun vom 12. bis 15. Mai 2016 im polnischen Konstancin-Jeziorna (bei Warschau) statt. Die Online-Anmeldung ist bis zum 21. März möglich. weiterlesen
Die Leitaktion 2 von Erasmus+ fördert Strategische Partnerschaften. Diese dienen der Unterstützung von Innovation sowie dem Austausch Guter Praxis. Damit die Strategischen Partnerschaften eine größtmögliche Wirkung erzielen können, hat JUGEND für Europa eine Förderstrategie entwickelt, die sich an potentielle Antragsteller/-innen richtet. Sie verdeutlicht Hintergründe der Leitaktion und erläutert zentrale Konzepte, Begriffe und Qualitätsaspekte. weiterlesen
EuroPeers haben das Fotoprojekt "Grenzen Ohne Grenzen" gestartet. Es will europäische Grenzen künstlerisch infrage stellen und grenzübergreifende Initiativen fördern. weiterlesen
Die rasante Entwicklung der medialen Kommunikationsmöglichkeiten führt zur digitalisierten Sozialisation junger Menschen. Das Fachforum Europa 2016 begreift diese tiefgreifende Veränderung des Kommunikationsverhaltens als eine Chance für die europabezogene Jugendbildung. Anmeldungen sind noch möglich. weiterlesen
JUGEND IN AKTION liegt in der Erasmus+ - Förderfamilie auf Platz eins, wenn es um die Zahl der Anträge, der beteiligten Organisationen und der Einbezziehung Benachteiligter im Bereich Mobilität geht. Fast alle (95%) Teilnehmenden mit besonderen Bedürfnissen und geringeren Möglichkeiten im Programm Erasmus+ wurden aus dem Jugendbereich gefördert. weiterlesen
Die transnationale Jugendarbeit muss deutlich politischer werden – dies ist wohl das wichtigste Fazit des 13. Forums zu Perspektiven der Europäischen Jugendpolitik am 28. Januar in Berlin. Die Unterstützung der kommunalen Ebene bei einer europäischen Öffnung der Kinder- und Jugendhilfe war neben der Auseinandersetzung über die Integration junger Geflüchteter Schwerpunkt der Workshops im Forum. weiterlesen