Beiträge zum Thema Erasmus+ JUGEND IN AKTION

28.11.2014

Kroatien: Zwischen Kriegserinnerung und Urlaubsland

Anna Liban und Jana Bretschneider verbrachten ein Jahr im kroatischen Hinterland. Wie es sich anfühlt, in einer Nachkriegsregion zu leben, und wie man die kroatische Bevölkerung mit Puppen erreichen kann, erzählen sie JUGEND für Europa. weiter lesen

26.11.2014

Persönliche Entwicklung, europäische Dimension und Öffentlichkeit: Rückkehrarbeit im Europäischen Freiwilligendienst

Rückkehrarbeit ist elementarer Bestandteil des pädagogischen und politischen Rahmens des Europäischen Freiwilligendienstes. Sie beginnt schon viel früher als erst mit der Rückkehr der Freiwilligen aus ihrem Zielland und umfasst weitaus mehr als nur das Aufeinandertreffen ehemaliger EFDler und deren Austausch über das Erlebte. weiter lesen

26.11.2014

Rückkehrarbeit ganz groß: Über die Potenziale des Rückkehr-Events „comeback“

Die Rückkehrarbeit findet seit 2012 in Form einer zentralen Großveranstaltung statt, dem „comeback“. Vorher organisierten die Bildungsträger dezentrale, kleine Rückkehrseminare. JUGEND für Europa sprach mit Silke Dust darüber, wie sie diese Veränderungen einschätzt, die die Rückkehrarbeit in den letzten Jahren erfahren hat und welche neuen Möglichkeiten das Format des Events bietet. weiter lesen

18.11.2014

comeback 2014 - Schon einen Schritt weiter: EuroPeers

Ihr Comeback liegt zwei, fünf oder sogar neun Jahre zurück. Regine, Nora und Melih sind ehemalige Europäische Freiwillige, die sich als EuroPeers engagieren und den diesjährigen „Combackern“ im besonderen Maße auf Augenhöhe begegnen. Ihren eigenen EFD reflektieren sie mit einem größeren zeitlichen Abstand. Drei Protokolle. weiter lesen

16.11.2014

comeback 2014 - Auf der Zukunftsbörse werben Organisationen um die EFD-Rückkehrer

"Du warst weg … und Du willst weiter". Auch der zweite Teil des offiziellen Mottos von comeback 2014 erfüllt sich für viele Rückkehrer in den abwechslungsreichen Tagen der Berliner Kalkscheune. Zuhause sitzen und darauf warten, dass Europa mich besucht? Sicher nicht. weiter lesen

16.11.2014

comeback 2014 - Künstliche Gemeinschaft

Ihr Europäischer Freiwilligendienst wird die comeback-Teilnehmer noch länger begleiten, obwohl sie Abschied genommen haben von ihrer Einsatzstelle und ihrem Gastland. Gestaunt haben viele darüber, wie selbstverständlich nationale Identität in Spanien, Frankreich, Litauen oder Dänemark gelebt wird – während sie in Deutschland oft Rechtfertigung und Unbehagen auslöst. Und dann war da noch die Fußball-WM. weiter lesen

16.11.2014

Der große Knall kam erst zum Schluss

Die reizvollste Randerscheinung Europas ist Island, auf halbem Weg zwischen europäischem Festland und Nordamerika, rutscht es EU-Bürgern häufig vom Radar. Auch die Isländer halten sich inzwischen zurück mit Beitrittseuphorie, anders als nach der Bankenkrise vor sechs Jahren. Das Land hat seine Eigendynamik, das gilt für die Menschen genauso wie für Islands Naturgewalten. Beides hat Anna Meier und Florentine Emmelot fasziniert, weshalb sie mit ihrem EFD buchstäblich das Weite suchten. weiter lesen

16.11.2014

comeback 2014 - Vulkane, Putin und ein bisschen weniger Komfort

Wir haben mal geschaut, welche Erlebnisse sich hinter den Gesichtern auf comeback 2014 verbergen und uns mit einigen Rückkehrern über ihren Europäischen Freiwilligendienst unterhalten. Die Länder: Zypern, Rußland, Aserbaidschan, Armenien, Island und Weißrussland. weiter lesen

15.11.2014

comeback 2014 - Die Regiogruppen haben Pläne

Networking ist der Trend der Zeit, denn ohne Netzwerk geht in unseren verwebten Gesellschaften gar nichts mehr. Bei aller Globalisierung bleibt der gute alte persönliche Kontakt mit dem Blick ins Auge und dem gesprochenen Wort am offenen Ohr das Nonplusultra. Auch auf comeback 2014 galt daher: Setzt Euch nach Euren Herkunfts- oder Studienorten zusammen und bildet Regiogruppen. Auf dass die Rückkehrer aus dem Europäischen Freiwilligendienst zuhause eine gute Basis haben. weiter lesen

15.11.2014

EFD in St. Petersburg: Zwischen Putin-Treue und EU-Fernweh

Der Ton zwischen Russland und der EU hat sich verschärft. Auch die deutsch-russischen Beziehungen belastet Wladimir Putins Politik auf der Krim und in der Ostukraine. Dass sein Europäischer Freiwilligendienst in St. Petersburg in eine politisch brisante Zeit fallen würde, hätte sich Robin Roth aus Göttingen nicht träumen lassen. Seine Teilnahme am comeback 2014 macht ihn zu einem begehrten Gesprächspartner. weiter lesen

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