Beiträge zum Thema Erasmus+ JUGEND IN AKTION

16.11.2014

comeback 2014 - Auf der Zukunftsbörse werben Organisationen um die EFD-Rückkehrer

"Du warst weg … und Du willst weiter". Auch der zweite Teil des offiziellen Mottos von comeback 2014 erfüllt sich für viele Rückkehrer in den abwechslungsreichen Tagen der Berliner Kalkscheune. Zuhause sitzen und darauf warten, dass Europa mich besucht? Sicher nicht. weiter lesen

16.11.2014

comeback 2014 - Künstliche Gemeinschaft

Ihr Europäischer Freiwilligendienst wird die comeback-Teilnehmer noch länger begleiten, obwohl sie Abschied genommen haben von ihrer Einsatzstelle und ihrem Gastland. Gestaunt haben viele darüber, wie selbstverständlich nationale Identität in Spanien, Frankreich, Litauen oder Dänemark gelebt wird – während sie in Deutschland oft Rechtfertigung und Unbehagen auslöst. Und dann war da noch die Fußball-WM. weiter lesen

16.11.2014

Der große Knall kam erst zum Schluss

Die reizvollste Randerscheinung Europas ist Island, auf halbem Weg zwischen europäischem Festland und Nordamerika, rutscht es EU-Bürgern häufig vom Radar. Auch die Isländer halten sich inzwischen zurück mit Beitrittseuphorie, anders als nach der Bankenkrise vor sechs Jahren. Das Land hat seine Eigendynamik, das gilt für die Menschen genauso wie für Islands Naturgewalten. Beides hat Anna Meier und Florentine Emmelot fasziniert, weshalb sie mit ihrem EFD buchstäblich das Weite suchten. weiter lesen

16.11.2014

comeback 2014 - Vulkane, Putin und ein bisschen weniger Komfort

Wir haben mal geschaut, welche Erlebnisse sich hinter den Gesichtern auf comeback 2014 verbergen und uns mit einigen Rückkehrern über ihren Europäischen Freiwilligendienst unterhalten. Die Länder: Zypern, Rußland, Aserbaidschan, Armenien, Island und Weißrussland. weiter lesen

15.11.2014

comeback 2014 - Die Regiogruppen haben Pläne

Networking ist der Trend der Zeit, denn ohne Netzwerk geht in unseren verwebten Gesellschaften gar nichts mehr. Bei aller Globalisierung bleibt der gute alte persönliche Kontakt mit dem Blick ins Auge und dem gesprochenen Wort am offenen Ohr das Nonplusultra. Auch auf comeback 2014 galt daher: Setzt Euch nach Euren Herkunfts- oder Studienorten zusammen und bildet Regiogruppen. Auf dass die Rückkehrer aus dem Europäischen Freiwilligendienst zuhause eine gute Basis haben. weiter lesen

15.11.2014

EFD in St. Petersburg: Zwischen Putin-Treue und EU-Fernweh

Der Ton zwischen Russland und der EU hat sich verschärft. Auch die deutsch-russischen Beziehungen belastet Wladimir Putins Politik auf der Krim und in der Ostukraine. Dass sein Europäischer Freiwilligendienst in St. Petersburg in eine politisch brisante Zeit fallen würde, hätte sich Robin Roth aus Göttingen nicht träumen lassen. Seine Teilnahme am comeback 2014 macht ihn zu einem begehrten Gesprächspartner. weiter lesen

15.11.2014

Die eigene Komfort-Zone verlassen, um sich selbst zu begegnen

Alex D. Foss, 22 Jahre aus Gütersloh, hat die Herausforderung gesucht. Nach Frankreich wollte er für seinen EFD darum nicht gehen, das hatte seiner Meinung nach zu viele Ähnlichkeiten mit Deutschland. Darum entschied er sich für Armenien. Hier arbeitete er von Oktober 2013 bis August 2014 in Gjumri, der zweitgrößten Stadt des Landes. Von extremer Gastfreundschaft hin zu extremer Hoffnungslosigkeit hat Alex während seines Freiwilligendienstes alles erlebt. weiter lesen

15.11.2014

Zypern und die Leidenschaft

Jorin Rahfoth aus Lübeck hatte sich bereits entschieden: Für Medieninformatik und gegen die Musik. Jetzt entscheidet sich der 21-Jährige um und wechselt das Studium. Dabei hat ihm auch sein Europäischer Freiwilligendienst auf Zypern geholfen. Ein Porträt. weiter lesen

15.11.2014

Als Botschafter in der "letzten Diktatur Europas"

Zu den „wunderbaren“ Stigmata, die in Deutschland über Weißrussland herrschen, zählen die Schlagworte: Wodka, kalt und Diktatur. Davon kann Beat Seemann mehrere Lieder singen. Fast so viele wie auf die unvermeidliche Frage: „Warum hast Du den ausgerechnet da Deinen EFD absolviert?" weiter lesen

15.11.2014

Über das Brot kaufen im Land des Feuers

Michaela Böttcher macht einen selbstbewussten Eindruck, verbindlich und mit dem nötigen Nachdruck an Couragiertheit. 30 Jahre alt ist die Rückkehrerin heute, und sie meint, dass es ganz gut war schon eine Portion Auslandserfahrung gesammelt zu haben, bevor sie sich für einen EFD in Aserbaidschan entschied. weiter lesen

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