Beiträge zum Thema JUGEND IN AKTION wirkt

29.01.2015

"Mir ist ein facettenreicher Einblick in die Geschichte ermöglicht worden."

Als Ende November 2013 in der Ukraine die Proteste gegen die Regierung Wiktor Janukowytsch aufflammen, absolviert Jonas Bartholomé gerade seinen Europäischen Freiwilligendienst (EFD) in Lviv. Hautnah erlebt er, wie diese politisch konfliktreiche Zeit das alltägliche Leben beeinflusst. JUGEND für Europa hat ihn zu seinen Erfahrungen während des EFDs befragt. weiter lesen

16.12.2014

Freiwilligkeit, Wertschätzung und Selbstbestätigung: Aktueller Bericht präsentiert die Ergebnisse der Evaluationen im Programm JUGEND IN AKTION (2009 - 2013)

Die Bilanz der Nutzer ist hervorragend. Ob Jugendliche oder Projektleitungen - die Mehrheit bewertet ihre Erfahrungen, die sie im Programm JUGEND IN AKTION gemacht haben, positiv. Dieses Fazit zieht "Unter der Lupe" - ein Bericht, der die wesentlichen Ergebnisse der Evaluationen des Programms seit 2009 zusammenfasst. weiter lesen

18.11.2014

comeback 2014 - Schon einen Schritt weiter: EuroPeers

Ihr Comeback liegt zwei, fünf oder sogar neun Jahre zurück. Regine, Nora und Melih sind ehemalige Europäische Freiwillige, die sich als EuroPeers engagieren und den diesjährigen „Combackern“ im besonderen Maße auf Augenhöhe begegnen. Ihren eigenen EFD reflektieren sie mit einem größeren zeitlichen Abstand. Drei Protokolle. weiter lesen

16.11.2014

comeback 2014 - Poetry Slam: Das Schöne Europa

Mit schönen und weniger schönen Worten widmeten sich vier Berliner Poeten dem Thema "Das Schöne Europa". Gewonnen hat Temye Tesfu, der mit Gedanken über Alltagsrassismus, die eigenen Heimat und die Heimat der Eltern den Nerv der Zuhörer traf. weiter lesen

16.11.2014

Der große Knall kam erst zum Schluss

Die reizvollste Randerscheinung Europas ist Island, auf halbem Weg zwischen europäischem Festland und Nordamerika, rutscht es EU-Bürgern häufig vom Radar. Auch die Isländer halten sich inzwischen zurück mit Beitrittseuphorie, anders als nach der Bankenkrise vor sechs Jahren. Das Land hat seine Eigendynamik, das gilt für die Menschen genauso wie für Islands Naturgewalten. Beides hat Anna Meier und Florentine Emmelot fasziniert, weshalb sie mit ihrem EFD buchstäblich das Weite suchten. weiter lesen

15.11.2014

EFD in St. Petersburg: Zwischen Putin-Treue und EU-Fernweh

Der Ton zwischen Russland und der EU hat sich verschärft. Auch die deutsch-russischen Beziehungen belastet Wladimir Putins Politik auf der Krim und in der Ostukraine. Dass sein Europäischer Freiwilligendienst in St. Petersburg in eine politisch brisante Zeit fallen würde, hätte sich Robin Roth aus Göttingen nicht träumen lassen. Seine Teilnahme am comeback 2014 macht ihn zu einem begehrten Gesprächspartner. weiter lesen

15.11.2014

Die eigene Komfort-Zone verlassen, um sich selbst zu begegnen

Alex D. Foss, 22 Jahre aus Gütersloh, hat die Herausforderung gesucht. Nach Frankreich wollte er für seinen EFD darum nicht gehen, das hatte seiner Meinung nach zu viele Ähnlichkeiten mit Deutschland. Darum entschied er sich für Armenien. Hier arbeitete er von Oktober 2013 bis August 2014 in Gjumri, der zweitgrößten Stadt des Landes. Von extremer Gastfreundschaft hin zu extremer Hoffnungslosigkeit hat Alex während seines Freiwilligendienstes alles erlebt. weiter lesen

15.11.2014

Zypern und die Leidenschaft

Jorin Rahfoth aus Lübeck hatte sich bereits entschieden: Für Medieninformatik und gegen die Musik. Jetzt entscheidet sich der 21-Jährige um und wechselt das Studium. Dabei hat ihm auch sein Europäischer Freiwilligendienst auf Zypern geholfen. Ein Porträt. weiter lesen

15.11.2014

Als Botschafter in der "letzten Diktatur Europas"

Zu den „wunderbaren“ Stigmata, die in Deutschland über Weißrussland herrschen, zählen die Schlagworte: Wodka, kalt und Diktatur. Davon kann Beat Seemann mehrere Lieder singen. Fast so viele wie auf die unvermeidliche Frage: „Warum hast Du den ausgerechnet da Deinen EFD absolviert?" weiter lesen

15.11.2014

Über das Brot kaufen im Land des Feuers

Michaela Böttcher macht einen selbstbewussten Eindruck, verbindlich und mit dem nötigen Nachdruck an Couragiertheit. 30 Jahre alt ist die Rückkehrerin heute, und sie meint, dass es ganz gut war schon eine Portion Auslandserfahrung gesammelt zu haben, bevor sie sich für einen EFD in Aserbaidschan entschied. weiter lesen

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