Einbeziehung junger Menschen mit erhöhtem Förderbedarf

Es ist eine wichtige Priorität für die Europäische Kommission, benachteiligten
jungen Menschen den Zugang zum Programm JUGEND IN AKTION zu ermöglichen.

Jugendgruppen und -organisationen sollten geeignete Maßnahmen ergreifen, um einen Ausschluss bestimmter Zielgruppen zu vermeiden. Das Programm JUGEND IN AKTION ist ein Programm für alle, und es sollten Anstrengungen unternommen werden, junge Menschen mit besonderen Bedürfnissen in das Programm einzubinden.

In enger Zusammenarbeit mit den Nationalagenturen und den SALTO-Resource Centres hat die Europäische Kommission im Rahmen des Programms JUGEND IN AKTION eine Strategie für die Einbeziehung benachteiligter junger Menschen erarbeitet, die sich insbesondere an junge Menschen mit weniger privilegiertem schulischen, sozioökonomischen, kulturellen oder geografischen Hintergrund oder mit Behinderungen richtet.

Darüber hinaus können für das Programm JUGEND IN AKTION jährliche Prioritäten festgelegt und auf den Websites der Kommission und der Nationalagenturen sowie im Anhang des vorliegenden Programmhandbuchs bekannt gegeben werden

Ergebnisse aus dem Workshop

Ergebnisse des Monitorings

Kommentare, Beurteilungen und Empfehlungen an JUGEND für Europa und an das Programm JUGEND IN AKTION

  • Datei: Ergebnisse des Monitoring-Tages.pdf (49,4 kb)

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