Der Europäische Qualifikationsrahmen und mögliche Auswirkungen auf die Jugendarbeit
PD Dr. Dieter Gnahs
Im Zusammenhang mit der Durchsetzung des Konzepts vom Lebenslangen Lernen und der damit einhergehenden Neubewertung nonformal und informell erworbener Kompetenzen wird versucht, Qualifikationen bzw. Kompetenzen zu vergleichen bzw. vergleichbar zu machen. Dabei spielt der Europäische Qualifikationsrahmen (EQR) eine zentrale Rolle. Sein Kernstück ist eine Zuordnungsmatrix, die acht Niveaustufen mit drei Lernergebnisbereichen kombiniert. Die positiven und negativen Potentiale dieses Verfahrens werden analysiert und in Bezug zur Jugendbildung bzw. auch zur internationalen Jugendarbeit gebracht.






